Golfen im Paradies

Golfen im Paradies

Golfen im Paradies

Natürlich träumen wir alle von der perfekten Runde. Bei der alles gelingt. Wie im Traum. Fantastische Schläge auf einem wunderschönen Golfplatz bei idealen Bedingungen.

Warum spielen wir Golf? Um draußen in der Natur zu sein. Sich zu bewegen. Auch um sich mit Gleichgesinnten zu treffen. Sich weiterzuentwickeln, vielleicht sogar sich sportlich zu messen.

Und wie sieht die Realität aus? Wir sind nicht zufrieden. Die Eisen waren heute nicht gut. Oder das Putten. Der Driver hat mal wieder genervt mit seiner Rechtskurve. Und Schlagweite fehlt sowieso. Also ist Frust angesagt. Zumindest teilweise.

Aber haben wir uns diesem wunderschönen, süchtig machenden Sport angeschlossen, um gefrustet zu sein oder uns zu ärgern? Sicher nicht. Wie kommen wir also aus diesem Dilemma heraus?

Natürlich liegt ein Teil auch an den Rahmenbedingungen. Der Golfball ist recht klein. Sein günstiger Treffbereich ist vielleicht einen halben Zentimeter groß. Der Sweetspot des Schlägers ist auch nicht viel größer. Vielleicht 1-2 cm je nach Anspruchs-Niveau des Spielers und Schläger-Modell.
Und dann schwingt der Schlägerkopf mit 75 – 190 km/h gegen den Ball. Dabei bleiben selbst geringe seitliche Verkantungen der Schlagfläche nicht folgenlos. Außerdem liegt der Ball auch noch auf dem Boden, muss also in einem bestimmten Abwärtswinkel getroffen werden, um in die Luft zu gehen. Die vorhandenen Hanglagen, verschiedenen Grashöhen und Hindernisse will ich hier einmal außer Acht lassen. Ganz schön schwierig. Wer hat sich das bloß ausgedacht?

Aber Spaß beiseite. Es ist ja auch nicht so, dass wir alle mit tränenden Augen über den Platz marschieren und alle paar Loch unsere(n) Mitspieler(-in) nach einem neuen Taschentuch fragen. Aber schön ist es trotzdem nicht. Etwas mehr Konstanz bei den Treffern und ein bisschen mehr Schlaglänge wären doch schön. Das kann doch nicht so schwer sein.
Natürlich träumen wir alle von der perfekten Runde. Bei der alles gelingt. Wie im Traum. Fantastische Schläge auf einem wunderschönen Golfplatz bei idealen Bedingungen. Das Golf-Paradies. Dem Glauben nach erwartet uns das Paradies nicht im diesseitigen Leben. Müssen wir also erst sterben, um unser bestes Golf zu spielen?

Natürlich nicht. Aber wie können wir dem Golf-Paradies etwas näherkommen, ohne das Zeitliche zu segnen? Betrachten wir das Ganze mal mit etwas Abstand.

Beim Golfschlag trifft der Schläger den Ball. Das ist Mechanik. Hier sind die Anforderungen klar. Der Schläger bewegt sich nicht allein. Das machen wir. Aus Mechanik wird also Biomechanik. Und jetzt wird es spannend.
Denn jeder Mensch ist anders. Ja, wir haben alle (oder die meisten) zwei Arme, zwei Beine, einen Rumpf und Kopf. Aber in Beweglichkeit, Kraft und Koordination unterscheiden wir uns voneinander.
Jeder Mensch hat seine eigene DNA. Und so hat auch jeder Mensch seine eigene Schwung-DNA. Die lässt sich mittels spezifischer Tests genau ermitteln. Und dann ist klar, wie man den Schläger greifen, wie die Standbreite, Fußstellung, Körperhaltung, Gewichtsverteilung sein müssen. Das endet nicht bei der Statik und gilt auch für die Dynamik. Welche Hand wie fest greift, wo Bodendruck entsteht, welche Kräfte unsere Schwungbewegung steuern. All das ist kein Zufall, sondern nach unserer Physionomie und nervalen Struktur vorgegeben. Individuell für jeden Einzelnen.

Das Ergebnis ist eine harmonisch dynamische Ansprechhaltung und Bewegung, die nicht nur gut aussieht, sondern sich auch ganz natürlich anfühlt. Weil sie es ist.

Wir Menschen sind aber auch Gewohnheits-Tiere. Wir gewöhnen uns bestimmte Handlungsmuster und Routinen an, um unser Gehirn zu entlasten. So auch beim Golf. Wir greifen und stehen am Ball, um unsere gewohnte Schwung-Bewegung zu ermöglichen. Und umgekehrt schwingen wir, so wie unser Griff und Stand es zulassen. Eine Ketten-Reaktion in beide Richtungen. Aber was ist Ursache und was lediglich Effekt? Was entspricht nicht unserer Schwung-DNA und führt zu den unerwünschten Abweichungen? Was sind Symptome, die nach der Korrektur dann von ganz allein verschwinden? Das zu erkennen, ist sicherlich nicht einfach, aber auch kein Allgemein-Wissen.

Ob der / die Golffreund(-in) oder Mitspieler(-in) das weiß? Wohl eher nicht. Hier ist Experten-Rat gefragt.
Die Bio-Swing-Dynamic-Methode befasst sich mit diesem Sachverhalt. Sie wurde 2009 von Mike Adas und E. A. Tischler aus einer wissenschaftlichen Untersuchung an 183 Tour-Spielern entwickelt.

Ziel der Untersuchung war es herauszufinden, wer von den 183 (PGA-, LPA-, Senior-PGA-)Spielern denn nun richtig schwingt.
Dazu wurden die Körpermaße der Spieler/-innen vermessen, Ihre Schläger- und Ball-Daten mittels dem Trackman Launch-Monitor ermittelt und die Bodenreaktions-Kräfte der Spieler/-innen gemessen. An der Untersuchung waren auch mehrere Wissenschaftler/-innen beteiligt.
Das Ergebnis der Untersuchung war verblüffend. Jed(r) Tour-Spieler/-in, der an der Untersuchung teilnahm, machte seine Sache richtig, das heißt jeder Proband schwang entsprechend seiner körperlichen Gegebenheiten optimal. Es gab keine Ausnahme! Obwohl alle Spieler/-innen völlig unterschiedliche Griff- und Ansprechhaltungen und Schwung-Bewegungen hatten.
So konnte man zielsicher Rückschlüsse von Körpermaßen und Beweglichkeiten des Menschen auf sich daraus ergebende und erforderliche Griff-, Ansprechhaltungen und Schwung-Bewegungen ermitteln. Sowohl für Tour- wie für Freizeit Spieler/-innen. Die Bio-Swing-Dynamic-Methode war geboren.

Ein weiteres Ergebnis der Untersuchung waren auch dynamische Erkenntnisse. Es wurde klar wann die einzelnen Spieler/-innen welche Kräfte nutzen sollten, um Ihre optimale Schwung-Dynamic zu entwickeln. Damit schloss sich der Kreis und viele frühere Unwägbarkeiten bei der Golfschwung-Analyse gehörten der Vergangenheit an.

Golf ist mit vielen Emotionen verbunden. Ein wichtiger Teil unseres Lebens. Fast so wichtig wie unsere Gesundheit. Und natürlich kann eine immer wieder ungünstig ausgeführte Schwung-Bewegung auch körperlich und gesundheitlich ungewollte Folgen haben.

Fazit:

Die Bio-Swing Dynamic Methode berücksichtigt die menschliche Physionomie und individuellen Beweglichkeiten und ermöglicht so eine natürliche und kraftvolle Schwung-Bewegung, die sich ganz natürlich anfühlt.

Zum Golfspiel gehört noch mehr als nur den Ball gut zu treffen. Der Ball liegt immer wieder unterschiedlich. Hindernisse kommen ins Spiel. Wir sind nicht jeden Tag gleich gut drauf. Die gegebenen Rahmen-Bedingungen für die Schlag-Situation sind entscheidend!

Hier laufen viele unbewusste Prozesse ab, die voneinander abhängen, die wir aber nicht immer wahrnehmen oder durchschauen.
Wir müssen Spiel-Situationen analysieren (Golf-Taktik), unsere eigenen Fähigkeiten und Tendenzen kennen (Golf-Taktik), dann eine sinnvolle Entscheidung treffen (Golf-Taktik), damit wir dann am Ball unserem Gehirn helfen können, die richtige Bewegung abzurufen (Mentale Aspekte) und den Schlag aus unserem gelernten Bewegungs-Repertoire (Golf-Technik) abzurufen.
Anschließend können wir uns über das Ergebnis entweder freuen und unser Golf-Selbstbewusstsein stärken (mentale Aspekte) oder daraus lernen, sofern wir die richtigen Rückschlüsse ziehen (z.B. falsche Schlag-Entscheidung = Taktik-Fehler).

Wer aber nie eine golftaktische Schulung mitgemacht hat, denkt häufig anders und sucht seine Lösung in der Golf-Technik. Doch endloses Bälle-Schlagen allein verkennt die tatsächlichen Zusammenhänge, kostet Zeit und ist hier wenig zielführend.
Wer nie an einer mentalen Golfschulung teilgenommen hat, erkennt auch nicht sein eigenes Denk-Muster, da ja nur die Golf-Technik für sie oder ihn existiert.

Wir sind Menschen und keine Maschinen. Natürlich passieren Abweichungen und Fehler auf einer Golf-Runde. Bei der oben bereits erwähnten Komplexität des Spiels ist das kein Wunder.
Golf-Taktik ermöglicht uns, auch mit schlechten Schlägen gute Ergebnisse zu produzieren. Das ist in jedem Fall befriedigend.
Mentale Handlungsweisen spielen eine Rolle, um gelernte Bewegungen („Driving-Range-Schwung“) abzurufen, wenn wir sie brauchen (Spiel-Situation) und uns in die mentale Verfassung zu versetzten, unser bestes Golf zu spielen. Das tun wir nämlich nicht, wenn wir uns ärgern.

Kommen noch Turnierdruck oder Zuschauer hinzu, wird die Sache nicht leichter. Wie man auch in Druck-Situationen leistungsstark performt, regeln die mentalen Faktoren. Stichworte wie Schlag-Routine, Emotionen-Kontrolle, Handlungs-Orientierung, Fokussierung. Kling fachmännisch. Ist aber einfaches Handwerkszeug, um unter Druck zu bestehen. All das kann man lernen. Genau wie den Golf-Griff oder die Ansprechhaltung.

Aber natürlich reichen taktisch kluge und mental ausgefeilte Handlungs-Routinen allein nicht, um auf dem Golfplatz zu bestehen. Unser Gehirn muss auch eine passendes Bewegungs-Muster finden, was zur Lösung der Spiel-Situation beiträgt. Ohne technische Fertigkeiten geht es also auch nicht. Das gilt für das lange wie das kurze Spiel.
Klingt ziemlich aufwendig und kompliziert? Entscheidend hierfür ist ein ganzheitlicher Ansatz. Ganzheitliches Golf-Training berücksichtigt alle leistungsrelevanten Faktoren und bietet individuelle Lösungen und führt so nachhaltig zu einer messbaren Leistungs-Entwicklung.
Sie meinen, das dauert zu lange? So viel Zeit haben Sie nicht für all die Analysen, Inhalte und genügend Zeit für die Umsetzung? Vielleicht doch. Für die genannten Analysen, individuellen Korrekturen, Umsetzung und Anwendung braucht man genau vier Tage.

In 20 Einheiten á 45 Min. werden alle kurzen Schläge, der Golfschwung mit dem langen Spiel, das Spiel auf dem Platz individuell optimiert. Abschließend kann man das ganze in einem Turnier gleich testen. Kostenlose DR-Bälle, ein Startgeschenk für das Turnier und ein Check der Ausrüstung gehören auch dazu.
Sie meinen, so eine Leistung wäre unbezahlbar? Nicht unbedingt. 499 € / Person kostet der Spaß für GOLF absolute Mitglieder (zzgl. 2 x 9 Loch-Green Fee für Externe), nennt sich Golf-Camp Gernsheim und findet vom 07.07.-10.07.2026 im Golf Resort Gernsheim statt. Und schon ist man dem Golf-Paradies ein großes Stück näher.

Wer das seine Schläge an nur einem Tag optimieren möchte, dem sei das Audio-Golf-Training von Prof. Chia Chou und Peter Koenig am 12.06.26 im Golf Resort Gernsheim empfohlen.

Golf-Camp Gernsheim
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Anmeldung:
erfolgreich.golfen@t-online.de oder online

Audio-Golf-Training Gernsheim

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